VIEN­NA LIFE GELD­VER­NICH­TUNGS­MA­SCHI­NE

VIEN­NA LIFE GELD­VER­NICH­TUNGS­MA­SCHI­NE

Die Vien­na Insuran­ce Group, eine der größ­ten Versicherungen Öster­reichs, betreibt auch in Liech­ten­stein eine selb­stän­di­ge Toch­ter­un­ter­neh­mung, näm­lich die Vien­na Life Lebens­versicherung AG.

Die Vien­na Life Lebens­ver­si­che­run­gen AG ver­treibt seit über einem Jahr­zehnt Fonds­ge­bun­de­ne Lebens­ver­si­che­run­gen. Hie­bei wird mit vie­len Vor­tei­len des Finanz­plat­zes Liech­ten­stein gewor­ben. Wer­be­ver­spre­chun­gen sind in etwa Steu­er­frei­heit des Ver­mö­gens­zu­wach­ses, Kon­kurspri­vi­leg, Ver­si­che­rungs­ge­heim­nis, über­mä­ßigt hohe Ren­di­ten.

Pro­duk­te tra­gen viel­ver­spre­chen­de Namen wie Selec­ta, Prime, Pro­tec­ted, Floor, Garan­tie. In den Wer­be­bro­schü­ren werden aben­teu­er­li­che Ren­di­ten ange­bo­ten, die Liech­ten­stei­ner und Schwei­zer Flag­ge dar­ge­stellt.

Vie­le Anle­ger, wel­che auf Sicher­heit und Ertrags­chan­cen bei größt­mög­li­cher Anony­mi­tät Wert leg­ten, sind auf die markt­schreie­ri­schen Ver­spre­chun­gen hin­ein­ge­fal­len.

Anstel­le eines Ertra­ges haben zahl­rei­che Anle­ger einen gewal­ti­gen Ver­lust erlit­ten. Oft liegt der Grund des Ver­lus­tes dar­in, dass exor­bi­tan­te Kos­ten, Gebüh­ren, etc. ver­rech­net werden. Ver­schwie­gen wird, dass nach Abzug dieser Kos­ten rea­lis­ti­scher­wei­se kein Ertrag, keine Ren­di­te erwar­tet werden kann.

Die Anle­ger, wel­che durch Rechts­an­walt Vogl ver­tre­ten wurden, haben jeweils gro­ße Schä­den erlit­ten.

Dr. Hans-Jörg Vogl, Rechts­an­walt in Liech­ten­stein und Öster­reich, Sach­ver­stän­di­ger für die Lebens­versicherung, aka­de­misch geprüf­ter Ver­si­che­rungs­kauf­mann hat bereits meh­re­re 100 Geschä­dig­te gegen Versicherungen in Liech­ten­stein erfolg­reich ver­tre­ten.

Die Geschä­dig­ten sind durch den Ein­satz von Dr. Vogl und aus­ge­wähl­ter Sach­verständigen mit einem blau­en Auge davon gekom­men. Sie erhiel­ten den Scha­den ersetzt.

Da grund­sätz­lich Ver­jäh­rung ein­ge­wen­det wird, soll­ten Geschä­dig­te mit der Durch­set­zung Ihrer Ansprü­che nicht zuwar­ten. Je frü­her geklagt wird, des­to gerin­ger die Wahr­schein­lich­keit der Ver­jäh­rung.

Die Sich­tung der Unter­la­gen, sowie die ers­te Bera­tung erfolgt von Dr. Vogl per­sön­lich ohne Kos­ten­be­rech­nung.

v 447/17 sj, 22.02.2018 (5065/12)