Projekt Beschreibung

Betriebsunterbrechung aufgrund von Covid-19: Die Versicherung muss zahlen

Dezember 2020

Ein Thema, dem wir momentan kaum entkommen können: Covid-19. Viele trifft es hart, besonders im Tourismusbereich. Doch die, die im Vorhinein eine Seuchenbetriebsunterbrechungsversicherung bei der Allianz oder einer anderen Versicherung abgeschlossen haben, dürfen nun optimistisch sein.

Ein Tiroler Hotelier hat vor dem Landesgericht Innsbruck die Allianz Versicherung geklagt. Er hat den Unterbrechungsschaden im Zusammenhang mit er Covid-19-Gesetzgebung geltend gemacht.

Um das Verfahren abzukürzen, hat das Gericht die Forderung des Hoteliers zunächst auf den Anspruchsgrund beschränkt. Dadurch wurde ein langwieriges Verfahren über die Höhe des Unterbrechungsschadens vorerst hintangehalten.

Das Gericht hat nunmehr ausgesprochen, dass der Hotelier seine Forderung zu Recht stellt.

Alle Einwendungen der Versicherung, welche zum Teil eher lächerlichen anmuteten, wurden verworfen.

Das Urteil ist außerordentlich gut begründet. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Urteil einer Überprüfung durch die Instanz standhält, überaus groß.

Nach unserem Dafürhalten können Hoteliers, die eine sogenannte Seuchenbetriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen haben, im Falle eines Prozesses mit Optimismus in die Zukunft blicken.

Mit einigen Versicherungen ist es uns übrigens gelungen, einen tragfähigen Vergleich herbeizuführen.

Betriebsunterbrechung aufgrund von Covid-19: Die Versicherung muss zahlen

Ein Thema, dem wir momentan kaum entkommen können: Covid-19. Viele trifft es hart, besonders im Tourismusbereich. Doch die, die im Vorhinein eine Seuchenbetriebsunterbrechungsversicherung bei der Allianz oder einer anderen Versicherung abgeschlossen haben, dürfen nun optimistisch sein.

Ein Tiroler Hotelier hat vor dem Landesgericht Innsbruck die Allianz Versicherung geklagt. Er hat den Unterbrechungsschaden im Zusammenhang mit er Covid-19-Gesetzgebung geltend gemacht.

Um das Verfahren abzukürzen, hat das Gericht die Forderung des Hoteliers zunächst auf den Anspruchsgrund beschränkt. Dadurch wurde ein langwieriges Verfahren über die Höhe des Unterbrechungsschadens vorerst hintangehalten.

Das Gericht hat nunmehr ausgesprochen, dass der Hotelier seine Forderung zu Recht stellt.

Alle Einwendungen der Versicherung, welche zum Teil eher lächerlichen anmuteten, wurden verworfen.

Das Urteil ist außerordentlich gut begründet. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Urteil einer Überprüfung durch die Instanz standhält, überaus groß.

Nach unserem Dafürhalten können Hoteliers, die eine sogenannte Seuchenbetriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen haben, im Falle eines Prozesses mit Optimismus in die Zukunft blicken.

Mit einigen Versicherungen ist es uns übrigens gelungen, einen tragfähigen Vergleich herbeizuführen.