Projekt Beschreibung

COVID-19 – Betriebsunterbrechung: Mandanteninformation 1

Mai 2020

Sehr geehrte Mandantschaft,

Zwischenzeitlich erhielten wir eine Vielzahl von Anfragen. Wir haben die Ansprüche gegenüber den Versicherungen bereits großteils fällig gestellt.

Es ist zu erwarten, dass die Versicherer hinsichtlich des Betriebsstillstandes ablehnen und 15 % des versicherten Deckungsbeitrages, welcher in einem Monat entgangen ist, anbieten werden. Einige Versicherer haben ein solches Angebot auch schon erstattet und dieses etwas erhöht.

Der Prozessfinanzierer hat uns ersucht, mit den sogenannten „Pilotklagen“ welche Präzedenzfälle schaffen sollen, noch zwei bis drei Wochen zuzuwarten, damit ein Überblick über die Anzahl der Fälle gewonnen werden kann.

Aufgrund der Corona-Krise, des Stillstandes der Gerichte in der Vergangenheit, versuchen die Gerichte nunmehr, die Altlasten abzuarbeiten. Aus dem Zuwarten entsteht daher kein Schaden, da die Gerichte auf das Einbringen von Klagen deshalb kaum reagieren können, weil sie zunächst die Altlasten erledigen müssen.

Wenn Sie zwischenzeitlich das Angebot der Versicherung (15 %) angenommen haben, bitten wir höflich um Verständigung, damit keine Doppelgleisigkeiten entstehen.

Nochmals bekräftigen wir, dass es bei den getroffenen Honorarvereinbarungen auch in diesem Fall bleibt. Die Personen, welche eine Betriebsunterbrechungsversicherung für selbstständig und freiberufliche Erwerbstätige abgeschlossen haben, vertreten wir ohne direkte Kostenbelastung.

Bei den Betriebsunterbrechungsversicherungen mit Seuchen-BU bleibt es bei den getroffenen schriftlich festgehaltenen Vereinbarungen.

AZ: v 320/20 sj

COVID-19 – Betriebsunterbrechung: Mandanteninformation 1

Sehr geehrte Mandantschaft,

Zwischenzeitlich erhielten wir eine Vielzahl von Anfragen. Wir haben die Ansprüche gegenüber den Versicherungen bereits großteils fällig gestellt.

Es ist zu erwarten, dass die Versicherer hinsichtlich des Betriebsstillstandes ablehnen und 15 % des versicherten Deckungsbeitrages, welcher in einem Monat entgangen ist, anbieten werden. Einige Versicherer haben ein solches Angebot auch schon erstattet und dieses etwas erhöht.

Der Prozessfinanzierer hat uns ersucht, mit den sogenannten „Pilotklagen“ welche Präzedenzfälle schaffen sollen, noch zwei bis drei Wochen zuzuwarten, damit ein Überblick über die Anzahl der Fälle gewonnen werden kann.

Aufgrund der Corona-Krise, des Stillstandes der Gerichte in der Vergangenheit, versuchen die Gerichte nunmehr, die Altlasten abzuarbeiten. Aus dem Zuwarten entsteht daher kein Schaden, da die Gerichte auf das Einbringen von Klagen deshalb kaum reagieren können, weil sie zunächst die Altlasten erledigen müssen.

Wenn Sie zwischenzeitlich das Angebot der Versicherung (15 %) angenommen haben, bitten wir höflich um Verständigung, damit keine Doppelgleisigkeiten entstehen.

Nochmals bekräftigen wir, dass es bei den getroffenen Honorarvereinbarungen auch in diesem Fall bleibt. Die Personen, welche eine Betriebsunterbrechungsversicherung für selbstständig und freiberufliche Erwerbstätige abgeschlossen haben, vertreten wir ohne direkte Kostenbelastung.

Bei den Betriebsunterbrechungsversicherungen mit Seuchen-BU bleibt es bei den getroffenen schriftlich festgehaltenen Vereinbarungen.

AZ: v 320/20 sj